Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Erdbeerkuchen kann jeder, doch niemand macht so leckere Erdbeertorten wie meine kleine Lieblingskonditorei. Anfang Mai bestellte ich dort für eine Familienfeier ein Exemplar.
Die Chefin hielt wenig von meinem Wunsch. Des isch doch a Glomb«, sagte sie. Das ist sehr Schwäbisch und bedeutet in etwa: Vergiss es. Für Erdbeeren aus Deutschland ist es zu früh und importierte Früchte sind aus ökologischen Aspekten nichts.
Natürlich hat sie damit recht, doch wie so viele Menschen in Deutschland liebe ich Erdbeeren, die botanisch gesehen gar keine Beeren sind, sondern sogenannte Sammelnussfrüchte. Die eigentlichen Früchte sind die gelbgrünen Nüsschen, die auf dem roten Fruchtfleisch sitzen. Das schmälert ihre Attraktivität natürlich kein bisschen. Schon wegen ihres Duftes könnte die Erdbeere für mich als Superfood durchgehen.
Ihr Aroma setzt sich aus bis zu 360 verschiedenen flüchtigen Stoffen zusammen – und die kleinen Früchte sind nicht nur Geschmacksbomben, sondern auch sehr gesund, wie ich bei meiner Recherche für diesen Artikel gelernt habe. Sie haben bereits ein Print-Abo? Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt.
24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat zum Preis von zurzeit ¤ ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.