Bei einem Badeunfall an der französischen Atlantikküste ist eine 56-jährige Deutsche ums Leben bekommen. Die Frau wurde am Sonntag von einer starken Meeresströmung bei der Stadt Lège-Cap-Ferret in den Tod gerissen, wie die Präfektur des Départements Gironde mitteilte. Ferner kam in derselben Region nach Angaben der Behörden ein Mann von etwa 60 Jahren bei der Stadt Lacanau in einer Meeresströmung ums Leben. An der französischen Atlantikküste gibt es derzeit besonders gefährliche Strömungen, weshalb die Behörden eine Warnung ausgaben.

Seit Freitag wurden im Département Gironde 31 Menschen, die durch die Strömungen in Gefahr geraten waren, bei Noteinsätzen gerettet. Die Präfektur erneuerte am Sonntag ihren Aufruf, wegen der starken Strömungen „maximale Wachsamkeit“ walten zu lassen. Im Südwesten Frankreichs herrschten am Pfingstwochenende für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen von über 30 Grad, was viele Menschen zu den Stränden strömen ließ. Die Eindämmung der Seuche sei laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) schwierig, weil es für den aktuellen Virus-Stamm weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine etablierte Behandlung gebe.

Zwei Motorradfahrer rasen mit hohem Tempo durch den Berliner Verkehr. Die Polizei holt sie schließlich ein – und müssen einen Kollegen anzeigen. Die Hauptstadt feiert ein buntes Fest bei bestem Sommerwetter – zum 30. Mal seit seiner Premiere 1996.

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