Wie gut Achtklässler mit digitalen Medien umgehen können, hängt von ihrem kulturellen Umfeld ab – und die Unterschiede zwischen verschiedenen sozialen Schichten haben sich innerhalb von zehn Jahren deutlich verstärkt. Dies ist das Fazit einer Analyse des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung sowie der Universitäten Frankfurt und Paderborn. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen Hatte der Kompetenzunterschied zwischen stärker und weniger privilegierten Schülern 2013 noch 43 Punkte betragen, so hatte er sich zehn Jahre später auf 66 Punkte erhöht.

Die Differenz zwischen Kindern mit 25 und weniger Büchern im Elternhaus und solchen mit mehr als 200 Büchern stieg von 66 auf 86 Punkte. Ebenfalls um 20 Punkte gewachsen ist die Kluft zwischen Gymnasiasten und Kindern, die andere Schulformen besuchen. Eine mögliche Erklärung ist für die Forscher die Corona-Pandemie: Mit dem Zwang zum Heimunterricht kamen Schüler aus privilegierten Familien wahrscheinlich besser zurecht. Deutscher Mühlentag wird am Montag in Bad Nauheim eröffnet +++ Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß +++ Am Dienstag werden 34 Grad erwartet +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen

Die Zahl der Verkehrsunfälle mit E-Scootern steigt stetig. Die teils drastischen Folgen sieht Unfallchirurg Alexander Klug in der BG Unfallklinik in Frankfurt. Mit wehenden Fahnen und Tempo 80 haben die Fahrer von rund zwei Dutzend Autos den Verkehr auf der Autobahn A3 bei Limburg ausgebremst. Die Polizei geht von einem Hochzeitskorso aus.