In Uganda im Osten Afrikas ist die Zahl der nachgewiesenen Ebola-Fälle auf fünf gestiegen. In der Demokratischen Republik Kongo warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO unterdessen vor dem Risiko einer Epidemie. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich zunehmend besorgt wegen der raschen Ausbreitung der Ebola-Infektionen im Kongo. Seit Beginn des neuen Ausbruchs gebe 130 mutmaßliche Todesfälle.
Im Zusammenhang mit dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sollen nach Angaben des Weißen Hauses ein US-Bürger und sechs weitere Kontaktpersonen in Deutschland behandelt werden.