Norwegens Kronprinz Haakon ist in Sorge um seine Frau, Kronprinzessin Mette-Marit. „Die Kronprinzessin ist schwer krank, und ich glaube, dass es ihr in letzter Zeit etwas schlechter geht, daher mache ich mir Sorgen um ihre Gesundheit“, sagte Haakon am Dienstagabend nach einer Preisverleihung in Oslo norwegischen Medien zufolge. Mette-Marit nutze im Alltag Sauerstoff, und das helfe ein wenig, sei aber natürlich keine Lösung, so Haakon. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen

Mette-Marit wurde in Norwegen zuletzt scharf wegen ihrer langjährigen Freundschaft zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kritisiert. Mit diesem hatte sie intime Nachrichten ausgetauscht, gab ihm etwa Tipps zur Frauensuche und nächtigte in seiner Villa in Florida. Mette-Marit hatte dazu lange öffentlich geschwiegen, sich dann aber in einem gemeinsam mit Haakon geführten Fernsehinterview verteidigt. Demnach hatte Epstein sie manipuliert und getäuscht.

Allerdings blieben nach dem Interview viele offene Fragen, wie etwa jene, ob sie wirklich erst 2019 erfuhr, dass Epstein ein Sexualstraftäter war. Am Mittwoch berichtete die Zeitung Aftenposten, dass Mette-Marit auch nach ihrem Aufenthalt in Epsteins Villa noch einmal nach Florida gereist war. Warum, blieb zunächst unklar. Auf die Frage, was sie in letzter Zeit gelernt hätten, sagte Haakon am Dienstag, sie hätten gelernt, dass das Leben nicht immer geradlinig verlaufe.

„Es kommt vor, dass Dinge passieren, die man nicht vorhersieht und die auch eine Herausforderung darstellen können.“ Damit müsse man dann umgehen. Die Unfallverursacherin war von der Fahrbahn abgekommen und nach der Kollision gegen stehende Autos geprallt. Ein Kind wird leicht verletzt. Zwei Kinder sterben an ihren Verletzungen.

Rund 50.000 Menschen mussten ihre Häuser wegen der drohenden Explosion eines Chemietanks südlich von Los Angeles verlassen. Nun gibt es für einen großen Teil der Gebiete Entwarnung – doch nicht für alle. Vor einer Woche hatte Flutwasser die Goldsucher eingeschlossen, der Wettlauf mit der Zeit ist nun für fünf von ihnen gut ausgegangen. An der Rettungsaktion beteiligt war auch ein Finne, der schon beim Höhlendrama in Thailand half.