Wer fürs Alter spart, wählt häufig den bequemsten Weg: breit streuende ETF, niedrige Kosten, ein oder zwei Sparpläne und dann laufen lassen. Auch aufgrund des Zinseszinseffekts eine lukrative Strategie, mit der sich Anleger über die Jahre ein kleines Vermögen aufbauen können. Aus steuerlicher Sicht ist das jedoch nicht immer der günstigste Weg. Schließlich wird auf Kapitalerträge, also Zinsen, Dividenden und Kursgewinne aus Aktien oder ETF Abgeltungsteuer fällig.

Diese beläuft sich auf 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer – unterm Strich also bis zu 26,375 Prozent. Doch es gibt Möglichkeiten, die Steuerlast zu reduzieren. Während auf dem Festland die Preise steigen, wurden Immobilien auf Sylt zuletzt günstiger. Ist Deutschlands reichste Insel noch, was sie einmal war?

Der Boom der Privatkredite verändert das internationale Kreditwesen. Doch auch die Intransparenz wächst und damit die Risiken – vor allem, weil es kaum noch einzuschätzen ist. Die Ölreserven auf der Welt schrumpfen in Rekordtempo. Rechnerisch reichen die Vorräte noch 15 Monate.

Aber Öl ist nicht gleich Öl.